Personas können heran gezogen werden, wenn es darum geht, eine Anwendung zu entwickeln, welche eine grosse Akzeptanz für sich beansprucht.
Es lässt sich nicht leugnen, dass dieses Modell sehr eng mit dem Requirements Engineering verbunden ist.
Wie können nun solche Personas aussehen, welche von den Entwicklern immer wieder herangezogen werden können. Damit diese den Fokus der Bedienbarkeit nicht verloren geht?
Am einfachsten geht dies an Hand eines fiktiven Beispiels: Ziel einer Anwendung soll es sein, Bilder übers Internet an ein Fotolabor zu senden.
Dirk (26): hat Computerkenntnise (Internet) und Spielt häufig Online Spiele, hat eine einfache Digitalkamera und macht gerne Fotos. Er ist mit einem VDSL an das Internet angeschlossen.
Lene (23) hat einen Computer, braucht diesen ausschliesslich zum Texte schreiben, hat noch ein Analog-Modem.
Frank (67) hat zwar einen Computer, jedoch ist ihm dieser suspekt, er möchte trotzdem die Bilder welche die Enkelkinder Ihm auf CD vorbeibringen ausdrucken können. Frank hat ein ADSL-Abo.
Diese Personen müssen nun die Entwickler immer wieder vor Augen halten, damit Sie die Anwendung an die entsprechenden Fähigkeiten der Nutzer ausrichten.
Mehr zu diesem Thema findet man wie immer bei [wikipedia][1].
[1]: http://de.wikipedia.org/wiki/Personas