Madrid zum zweiten

Heute ging es wieder einmal Richtung Madrid, zum Kunden mit dem F1 Boliden.

Ich hatte Glück, denn beim Checkin erfuhr ich, dass es für mich unter Umständen kein Sitzplatz mehr habe. Ich sollte mich beim Gate erkundigen ob ich noch mit darf ansonsten müsste ich mit Iberia fliegen. Das gute daran wäre, ich hätte 400 Franken bekommen, dafür wäre ich auch bei spanair eingestiegen.

Jedoch wurde aus den 400 Franken nichts, es hatte noch freie Plätze. Der Flug hatte zwar keine Verspätung, jedoch durfe ich im Flugzeug 20 Minuten warten bis es endlich los ging. Anscheinend gab es viel Verkehr im Luftraum über Zürich. Ich nutzte die Zeit um ein bisschen zu lesen.

Als es dann losging, sah man einige sich kreuzigen (nein, es wurde niemand an ein Kreuz genagelt). Liegt es an der Destination!?.

Die Schokolade, welche zum Essen verteilt wird ist ziemlich gut oder wie mein Sitznachbar zur rechten sage würde “fucking shit”.

Es sei ihm verziehen, da der arme Kerl schon seit 29 Stunden unterwegs ist.

Dino, wie mein Sitznachbar und neuer Freund heisst, ist irgendwie concierge für Persönlichkeiten und möchte in Madrid ein Business aufmachen. Ich wünsche ihm viel Glück.

Nach der Landung durfte ich mit Dino auf mein Gepäck warten, zum Glück bekam ich es auch, denn ich hatte schon angst, dass es mit einer Iberia Maschine unterwegs ist.

Die Taxifahrer werden immer wie lustiger in Madrid. Bei meinem ersten Besuch wollte der Taxifahrer nicht nach Madrid fahren, da es Ihm zu weit weg sei und diesmal wusste der Fahrer nicht wohin er fahren sollte. So kam es vor, dass wir bei einem Kreisel standen und er überlegte ob es Links oder Rechts entlang geht.

Zum Glück gibt es Leute, welche unmotiviert bei Kreiseln stehen und den Verkehr beobachten und Taxifahrern den Weg weisen. Mal schauen ob meine Heimreise auch so lustig wird.

Tags: Wirtschaftsinformatiker

Über Marco Bischoff

Feuerwehrmann, Tauchlehrer, Taucher, Wirtschaftsinformatiker, Consultant, Livelink WCMS


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